Auf dem Weg zur Pumpe

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Ganz oft wird in Gruppen bei Facebook gefragt, wie sie an eine Pumpe kommen. Da gibt es eigentlich nur einen Weg und zwar den über den behandelnden Diabetologen. Er ist es, der den Antrag bei der Krankenkasse stellt. Aber das ist gar nicht so leicht denn es müssen schon ein paar Kriterien gegeben sein um den Antrag stellen zu können.

Voraussetzungen sollten z. B. sein:

  • Ein hohes maß an Motivation, sich intensiv mit der eigenen Erkrankung auseinanderzusetzen. Das bedeutet z. B. regelmäßig messen und spritzen. Man kann nicht erwarten, dass eine Krankenkasse die Pumpentherapie genehmigt wenn man sich null um sich und die Krankheit kümmert.
  • Umfangreiche Kenntnisse in der Behandlung des Diabetes mellitus mit der ICT (Insulindosisanpassung, Verhalten in besonderen Situationen, z. B. Krankheit, Sport usw.). Dies bedeutet egentlich nur, dass man eine Schulung für ICT mitgemacht haben sollte und auch wissen sollte was man macht. Ohne dieses Wissen, keine Pumpentherapie bzw. Genehmigung von dieser.
  • Gefordert werden mindestens 4 Blutzuckermessungen pro Tag, Protokollieren von Besonderheiten, Sport, Krankheit, Periode usw. Diese geführten Tagebücher werden meist für 3 Monate von den Krankenkassen verlangt und müssen mit eingereicht werden. Das täglich zu führen ist wirklich nicht leicht, aber Hilfe können z. B. Apps sein, wie z. B. mysugr.
  • Ebenso sollte gegeben sein, dass sich die Person in der Lage sieht mit der Pumpentherapie und der damit einhergehenden Technik umzugehen.

 

Indikationen zur Insulinpumpentherapie:

  • ICT ausgeschöpft und dennoch keine gute Einstellung möglich, Dawn Phänomen, stark schwankende Werte.
  • Diabetiker mit häufigen, starken Unterzuckerungen.
  • Wunsch schwanger zu werden
  • Schichtdienst, Arbeit, persönliche Situation und die durch Insulinpumpentherapie gewonnene bessere Lebensqualität.
  • Verminderte Hypoglykämiewahrnehmung
  • Beginnende diabetische Folgeerkrankungen

 

Kontraindikatoren können sein:

  • Psychische oder Intelektuelle Störungen
  • Alkohol – und oder Drogenproblematik
  • Fehlen von Indikatoren

Das allerwichtigste ist aber, wie der behandelnde Diabetolge dahinter steht, der diese beantragt und wie gut er es begründet, dass eine Insulinpumpentherapie wichtig ist.

Sollte es beim ersten Mal nicht klappen, sofort schriftlich Widerspruch einlegen, dies am besten mit dem behandelnden Diabetologen besprechen.

Wenn die Genehmigung da ist, meist vorher, stellt sich dann die Frage, welches Pumpenmodell ist das für mich am geeignetesten. Tja, diese Frage kann ich euch nicht beantworten, da jeder für sich andere Prioritäten hat was eine Insulinpumpe angeht.

Hier mal ein Link zum Pumpencafe von DiaExpert, dort sind alle gängingen Insulinpumpen im Vergleich aufgelistet. http://www.pumpencafe.de/insulinpumpen-modelle.html

Manchmal wird dazu auch gefragt, welche Insuline verwendet werden. Natürlich keine Basalinsuline, da die Pumpentherapie nur über ein schnellwirkendes läuft welches kontinuierlich alle 3 Minuten abgegeben wird. Dafür ist dann ja die Basalrate da, die eingestellt werden muss damit es super läuft.

Aber welche darf man nun benutzen? Schnellwirkende wie z. B. NovoRapid von der Firma NovoNordisk, Humalog von der Firma Eli Lilly oder Apidra von der Firma Sanofi-Aventis.

Ich hoffe das hilft euch ein wenig und klärt die ein oder andere Frage.

Auf jeden Fall, drücke ich jedem die Daumen, der den Antrag zur Insulinpumpentherapie stellt. Viel Glück euch!

Eure Linoi

 

 

 

von linoiszuckerblog

Ich liebe Humalog

Ich nutze nun schon knapp eine Woche Humalog im Pümpchen und es ist unglaublich, aber meine Werte haben sich echt enorm verbessert. Klar, wenn ich mich mal verschätze beim bolen, aber trotzdem komm ich kaum noch über 200 mg/dl. Nee, einmal war ich wieder bei knapp 300 mg/dl, aber da hab ich mich mit Jan auch richtig bös gefetzt und war soooo stinkig und wütend, da knallte das so hoch. Mit dem NovoRapid waren 200er Werte ja schon Normalzustand, egal was ich gemacht hab. Ich brauchjetzt  auch keine 200% Basal mehr, welche nicht mal gereicht haben um unter 200mg/dl zu kommen. Wenn ich so überlege was ich mir an Insulin reingehauen hab. WAHNSINN!!!!
Meinen nächsten HbA1c kann ich damit wohl nicht mehr retten aber vielleicht noch ein wenig bessern.

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Hätte am Anfang meiner Diabetes Karriere nie gedacht, dass ich mal restistent auf ein Insulin reagiere. Ebensowenig hab ich je damit gerechnet eine Allergie gegen Stahl zu entwickeln. Ich war nen riesen Freund von Stahl Kathetern aber seit gut einem Jahr ist das Thema auch durch. Ich hatte ja immer juckende rote Knubbel wo der Katheter saß, egal ob grad erst gelegt oder nicht. Am schlimmsten war das jucken, konnte ja gar nicht mehr richtig schlafen weil ich mich da nur noch kratzen wollte, was ja schwierig zu machen war. Tja, so kann es dann doch anders kommen. Dinge die ich nie ändern wollte, musste ich zwangsweise ändern. Mit den besseren Werten steigert sich auch die Motivation was den Diabetes angeht, ich messe doch lieber den Blutzucker als vorher. Ich mein wenn man weiß, dass da eh nen mieser Wert stehen wird hebt das nicht grad die Laune. Vor allem wenn man sich bemüht wie blöd und nix passiert. Das schaut ja nun wieder ganz anders aus. Zum Glück, wenigstens was das läuft.

Mein Magenproblem ist weiterhin noch ungeklärt, konnte ich jetzt nachdem ich mehrere Kliniken versucht hab ein Termin für ein Vorgespräch am Mittwoch den 22. April bekommen, hoffe die Magen/Darmspiegelung ist kurz drauf. Ich bin es ein wenig Leid mich so (entschuldigt den Ausdruck) Scheiße zu fühlen. Jan macht mir schon immer Hühnersuppen aber nee, die machen mir auch Ärger. Egal was ich esse, es gibt kurz drauf ganz fiese Magenschmerzen und Krämpfe, es kriecht dann richtig hoch bis ich mich erbrechen muss. Das Erbrochene ist dann jedoch das vom Vortag und so gut wie unverdaut. Ich hasse es. Ich hasse es nicht zu wissen warum es mir so dreckig geht. Bin platt und ausgelaugt. Ich hoffe ganz bald zu wissen warum es mir so geht und dass ich dagegen was tun kann. Bin ja froh, dass meine Werte gut sind, obwohl ich wieder zu hohe Leukozythen hab, Eisenmangel und Vitamin D Mangel. Ich seh aus wie nen Zombie. weiß wie ne Wand und schwarze Augenringe. ICH MAG NICHT KRANK SEIN!!!!! ICH WILL ÜBER NE WIESE HÜPFEN UND BUNTE BLUMEN PFLÜCKEN!

So nun genug gejammert. Ich versuch mal was zu trinken, was hoffentlich da bleibt wo es hingehört.

Bis ganz bald, Eure Linoi

 

11 Jahre süß, 11 Jahre NovoRapid

Hui, mein Jubiläum hätte ich fast verpasst, aber mir gehts auch einfach bescheiden zur Zeit. Bin ziemlich durch irgenwie, ständig Magenkrämpfe und das Essen will auch nicht immer da bleiben wo es hingehört. Super Sache. Nachdem ich dann wieder ein wenig Druck beim Arzt gemacht hab, darf ich nun doch zur Magen/Darm Spiegelung. Problem dabei ist nur, dass ich grad erst meine neue Arbeitsstelle angetreten bin. Mein Chef hat mich nach Hause geschickt, weil ich nicht wirklich einsatzfähig bin. Ich solle mir keine Gedanken um den Job machen aber hey, natürlich mach ich mir Gedanken. Ist ja denk ich mal normal oder?

Aber dennoch blieb es nicht aus, mich wieder an den 13. April 2004 zu erinnern, wie es war, der Start in ein „süßes“ oder eher „bittersüßes“ Leben. 11 Jahre, wo ich manchmal fast glücklich war Diabetes zu haben, es manchmal abgrundtief gehasst hab. Inzwischen versuch ich eine für mich gute Mitte von beiden zu erzielen. Klappt mal besser mal schlechter. Irgendwie bin ich auch dankbar, weil mich der Diabetes selbstbewusster gemacht hat, zu dem gemacht hat die ich jetzt bin und ich glaub ich bin ganz ok 😉

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Zu den Ärger mit dem Magen kommt dann, dass meine Werte ebenfalls bescheiden sind. Da kam es mir oft so vor als wenn ich mir Wasser spritzen würde. Super, da denkt man sich echt, wozu man sich bemüht und den Scheiß immer wieder versucht in den Griff zu bekommen. Alles fürn Arsch also. Da es mir dann jetzt endlich gereicht hat, bin ich dann gestern zu meiner Diabetesberaterin gegangen und hab mir Rat geholt. Hab ihr meine Werte gezeigt, auch das was ich gespritzt hab und die wenig Reaktion die darauf erfolgt ist. Tja, es liegt eventuell daran dass ich nen ReImport von meinen Hausarzt verschrieben bekommen hab oder halt daran, dass ich NovoRapid schon 11 Jahre spritze und mein Körper darauf nicht mehr so reagiert wie er sollte. Da hab ich dann mal nen paar Pen Ampullen Humalog mitbekommen. Das aufziehen dann in den Reservoirs war nicht so easy hat aber dann doch geklappt. Oooook, dann mal gespannt beobachten wie es damit wird.

Ich war heute sprachlos, einfach sprachlos. Ich brauchte keine 200% mehr an der Basalrate einstellen, ich hatte nen super Nüchternwert von 99 gefolgt von 100, 103, dann paar Kekse plus Bolus natürlich und kam mit, jetzt kommts, 102 wieder raus. Jetzt mal ohne Witz, ist das geil oder ist das geil? Was das ausmacht ist ja mal der Hammer. Bin auch bisschen stinkig auf mich, hätte ja auch vorher mal schon dran denken können, denn so top sind die Werte schon länger nicht gewesen. Hätte ich mir vielleicht selbst viel Aufregung und schimpfen ersparen können, aber nun gut, ist nun wie es ist. Egal. Nachträglich kann ich es nimmer ändern.

Dennoch danke ich meinem geliebten NovoRapid, dass es treue 11 Jahre gute Dienste geleistet hat und nun ein wenig abgelöst werden möchte nehme ich ihm auch nicht übel. Dafür freu ich mich über hübsche Werte dann mit dem Humalog. Jetzt macht das BZ messen auch wieder Spaß.IMG_20150415_204535

Eure Linoi

von linoiszuckerblog

9 Jahre „onlein“. Höhen und Tiefen

Am 27. Januar 2006 war der große Tag, ich bekam da meine Pumpe, bzw. Pumpen, denn die Accu Chek Spirit gab es ja mit dem 2 Pumpensystem. Hach herrje war ich aufgeregt, hatte mich vorher ja schon schlau gemacht, wie sie so funktioniert und hatte eine zu Hause, natürlich ohne Schulung nicht angeschlossen, aber so konnte ich mich schon mal mit dem Menü vertraut machen. Das war den anderen Schulungsteilnehmern gegenüber vielleicht unfair aber hey, die hätten genau so fragen können, also selbst Schuld. Nach 4 Stunden Einweisung und einstellen bin ich dann fast im Schneckentempo heim gefahren, die Pumpe hätte ja kaputt gehen können wenn ich schnell fahre. Wie bescheuert aber naja war halt so mein denken. War auch schisserig weil ich nicht wusste ob die Basalrate so ok ist oder nicht, aber war sie, lief alles gut.

Wenn ich so überlege? Das ist echt schon über 9 Jahre her. Es gibt vieles, an das ich mich nimmer erinnere aber an den Tag ganz genau. Ich war einfach glücklich nicht mehr so oft zu unterzuckern und liebte die Pumpe abgöttisch. Nach einem Jahr war dann der erste Defekt da und die Pumpe wurde ausgetauscht. Natürlich bestand dafür lt. Accu Chek ja kein Grund aber die alte kam auch nie zurück. Das gute an der Spirit war, dass ich das Glück hatte, das eine Pumpe mal grad nen Jahr hielt bis wieder irgendwas war und sie ausgetauscht werden musste. Nachdem dann die Garantie abgelaufen war, bzw. die Laufzeit zum Ende zu ging wurde eine neue beantragt. Die Accu Chek Combo! Jaaaa, wie geil, die war schwarz, das fand ich ja ober klasse! Dezember 2010 bekam ich dann die Combo ( glaub am 21. Dezember, aber da bin ich mir nicht mehr so sicher). Alles einstellen, Einweisung selbst brauchte ich ja nicht, denn die Menüführung war wie bei der Spirit. Alles ganz easy, und klasse, das BZ Gerät war die Fernbedienung. Ich konnte es kaum abwarten es zu benutzen.

Naja, die Freude hielt nicht so arg lange an, das BZ Gerät hat nicht gerne mit der Pumpe geredet, glaub die mochten sich nicht so sehr. Da hab ich dann nach nen paar Wochen das BZ Gerät irgendwohin gepackt und schnell vergessen und dann mit nen anderen BZ Gerät gemessen. Dem Accu Chek nano. klein schwarz und glänzend, perfekt. So lief es dann gleich wieder besser nur irgendwie empfand ich die Combo als viel lauter gegenüber der Spirit und irgendwie wurden wir nie wirklich warm. Die Combo wurde 2 mal getauscht, das letzte Mal bekam ich ums verrecken den Batteriefachdeckel nicht mehr auf und laut der netten Dame bei der Hotline sollte ich da mal ordentlich mit nen Schraubendreher rein stoßen, was ich jedoch nicht gemacht hab, da hab ich mich geweigert und hab mich gefragt ob die wirklich für Accu Chek arbeitet. Nach langer Diskussion wurde diese dann auch getauscht.

Dann kam aber mein ganz böses Tief, sprich, Sch…. auf die Pumpe, Sch… auf den Diabetes. So fühlte ich mich dann auch und hab dann mal mit meiner Diabetesberaterin geredet und ihr gesagt wie schrecklich ich doch die Combo finde und böse unglücklich damit bin. Sie schlug mir dann die Pumpenpause vor.  Gesagt, getan, aber die Werte unter ICT waren katastrophal und gingen gar nicht, hatte das Gefühl ich spritz Wasser als Basal. Da bin ich dann doch wieder auf die Combo umgestiegen und wir haben uns dann arrangiert.

Nachdem ich sie dann 4 Jahre getragen hatte, ging ich meiner Diabetesberaterin auf den Nerv, bis sie mir dann nen Rezept für die Medtronic Veo 554 ausgestellt hat, auch noch in lila, perfekt! Keine 2 Wochen später kam der Bescheid der Krankenkasse und tadda, natürlich bewilligt. Tschakka. Ich bin mit meiner Lady Veo richtig glücklich und trage sie seit dem 4. April 2014, also grad ein Jahr und hey, kein Defekt, ist leise, ist lieb ist brav, halt ne richtige Lady. 😉

Wenn ich so überlege wie arg ich mich gegen Medtronic Pumpen früher gesträubt hab? Tja, man sollte doch nix verfluchen ohne es zu testen und sich nicht an den Körper basteln ohne es zu probieren. Wenn ich das getan hätte, wäre ich vielleicht schon eher Freund von Medtronic Pumpen geworden, wobei ich die neue immer noch nicht sooo hübsch finde, es geht, ja es geht aber kein Vergleich zu meiner Lady Veo ❤

Hier mal Fotos von meinen Pumpen 🙂

 

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Das ist ein Foto von einer meiner „Ernas“ oder auch Accu Chek Spirit, beklebt im heißen Flammenmotiv. 2 Besitze ich noch davon, funktionieren nur nicht mehr. 😦

 

 

Pümpchen

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Hier meine Combo auch im Flammen Look 😉 und im lila schwarz Look. Dazu habe ich mir eine Pumpentasche machen lassen, natürlich auch schwarz lila. Ich nutze die Pumpentasche heute noch, wenn auch zum Gummibärchen transportieren. Ich lieb se trotzdem 🙂

 

 

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Lady Veo, wunderschön, lila, klein und brav. Einfach eine Lady 😉 ❤

 

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❤ ❤ ❤

 

 

Was wäre wenn der Osterhase Diabetes hätte

Tja, das ist ne gute Frage, vor allem stellt sich mir da die Frage, gäbe es heute noch den Osterhasen wenn er schon im Jahre 1682, wo das erste Mal von ihm bedbwrichtet wurde, Diabetes gehabt hätte? Definitiv nein, wer würde dann die leckeren Ostereier bringen? Keiner? Müsste dann an Ostern auch noch der Weihnachtsmann kommen? Üble Sache.Ganz üble Sache

Da sieht es doch schon ganz anders aus, wenn der Osterhase in der heutigen Zeit Diabetes hätte. Ich stell mir den Osterhasi ganz cool mit Pumpe vor. Er hätte null Probleme mit seinem Diabetes  beim Ostereier verteilen. Er würde ganz locker die Basalrate verändern und bei ner Unterzuckerung mal eben schnell nen Schokoei mümmeln oder ähnliches was er grad so beim austragen dabei hätte. Alles in allem also kein Grund um Angst zu haben, dass der Osterhase es nicht mehr schafft, trotz Diabetes, Ostereier zu verteilen. Dank dem Insulin heute und seiner ultra scharfen Pumpe ( ich stell mir seine in Eiform vor und in nen chicken grün) wird der Osterhase noch gaaaanz lange Ostereier verteielen. Und hey, vielleicht hat er ja auch seine Krankenkasse mit ganz vielen Osterschokoladeneiern bestochen und hat nen CGM? Wer weiß, wer weiß. osterhase_www-clipart-kiste-de_004 Außerdem mit der heutigen Technik muss der liebe Osterhase nicht mal selbst die Eier bemalen. 😉

Ich wünsche Euch allen noch frohe Ostern und genießt eure Ostereier, die der liebe Hasi euch gebracht hat.

In diesem Sinne

Eure Linoi

von linoiszuckerblog